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Redaktion

Juraexamen.info verdoppelt (abgelehnte) Spende Rechtsextremer an Kinderhospiz

Startseite, Verschiedenes

Liebe Leser,
kurzfristig hat sich juraexamen.info entschieden, an das Kinderhospiz in Tambach-Dietharz eine Spende in Höhe von 1000 Euro anzuweisen. Hintergrund ist ein Vorfall, über den heute mehrere Medien und auch das Hospiz selbst berichten: Durch einen bekannten Thüringer Neonazi wurden zugunsten des Hospizes eine Spendenaktion durchgeführt und die persönliche Übergabe an das Hospiz angekündigt. Die Gesinnung des Spenders wird u.a. dadurch deutlich, dass er am 20. April im Rahmen eines Geburtstagsangebotes Schnitzel für 8,88 Euro anbot. Aufgrund dieser Gesinnung und der Instrumentalisierung der Spende lehnte das Hospiz diese ab und erteilte ein Hausverbot.
Wir von juraexamen.info sind der Ansicht, dass dies zurecht erfolgte und absolut nachvollziehbar ist. Pecunia non olet kann nicht immer gelten. Dennoch soll dem Hospiz kein Schaden hierdurch entstehen, da es jegliche Spenden dringend benötigt, sodass wir uns zu einer Verdoppelung der Spende entschlossen haben.
Wir hoffen, dies ist auch im Interesse unserer Leser, ohne die jegliche Spenden nicht möglich wären.
Euer Team  von juraexamen.info
 

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12.08.2016/8 Kommentare/von Redaktion
Schlagworte: 500 Euro, frenck, Kinderhospiz, Nazi, Spende, Tambach, tommy
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https://juraexamen.info/wp-content/uploads/2022/05/je_logo.svg 0 0 Redaktion https://juraexamen.info/wp-content/uploads/2022/05/je_logo.svg Redaktion2016-08-12 15:48:242016-08-12 15:48:24Juraexamen.info verdoppelt (abgelehnte) Spende Rechtsextremer an Kinderhospiz
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8 Kommentare
  1. max
    max sagte:
    12.08.2016 um 17:39

    Ein <3 für euch!

    Antworten
  2. Jens
    Jens sagte:
    13.08.2016 um 8:45

    Wow, hätte nie gedacht, dass gerade Juristen so engstirnig sind. Als FDP’ler könnte ich mich auch mit einem SED Veteran oder einem Rechten in so einer Situation freundschaftlich unterhalten, denn offenbar hat besagte Person auch so etwas wie Herz. Erinnert ein bisschen an die linksradikale Hetze von spiegelonline.

    Antworten
  3. Thomas B.
    Thomas B. sagte:
    13.08.2016 um 13:11

    @Jens –
    Ja ne ist klar. Ein Hitler-Geburtstags-Schnitzel für 8,88€ zeigt doch ist ein Zeichen für ein unglaublich großes Herz – Es fehlte eigentlich nur noch die obligatorische Mitteilung, dass dieses Geld doch bitte nur für arische … oh verzeihung … deutsche Kinder verwendet werden soll.
    vgl. https://www.neues-deutschland.de/artikel/989757.spenden-nur-fuer-die-guten-deutschen-obdachlosen.html
    Die Nichtannahme dieser widerlich menschenverachtenden (!) Spende als linke Hetzte zu bezeichnen spricht im Grunde Bände über Ihre Haltung.
    Da ich es aber müßig bin, ständig mit „Ich bin kein Nazi, aber ….“ Leuten zu diskutieren, lasse ich es an dieser Stelle einfach bleiben und spende ebenfalls einen kleinen Betrag an das entsprechende Hospiz – Bei Juraexamen kann ich mich nur bedanken und zu der Entscheidung gratulieren.

    Antworten
    • Jens
      Jens sagte:
      13.08.2016 um 13:27

      Ihre geschätzte Geisteshaltung wird dadurch deutlich, dass sie die Klatschpostille der steinzeitkommunistischen Stalinsekte verlinken. Im Übrigen ist es im jeden Land auf der Welt normal- um auf Ihren verlinkten Artikel zu sprechen zu kommen, sich zuerst um die eigene Bevölkerung zu kümmern. Außer halt in Deutschland. Was möchte Ihr Artikel denn suggerieren? Zuerst die Fremden? Mit welcher Begründung? Weil wegen Hitler?
      PS: Meine Geisteshaltung steht auf dem Boden dieses Grundgesetzes, Sie können nicht jeden Nichtlinken zum Nazi abstempeln. Das klappt vielleicht im autonomen Plenum, aber nicht in der Realität.

      Antworten
      • Matthias
        Matthias sagte:
        13.08.2016 um 13:47

        Nein es ist nicht normal, sich erst um die eigene Bevölkerung zu kümmern. Das ist Rassismus (in Worten: RASSISMUS) Normal ist, jedem zu helfen, der Hilfe benötigt.
        Ich habe das jetzt extra ganz langsam geschrieben, damit Sie auch mal eine Chance haben, das zu verstehen.

        Antworten
        • Jens
          Jens sagte:
          13.08.2016 um 15:35

          Nein, dass ist die praktische Umsetzung des Eides, welchem sich Bundeskanzler, Bundespräsident und Bundesminister gemäß Art. 56, 64 GG verpflichteten und verpflichten.

          Antworten
  4. Alex
    Alex sagte:
    14.08.2016 um 11:47

    Lieber Juraexamen-Team,
    ich kann mich nur für diese menschliche Entscheidung bedanken! Dies verdient die größte Anerkennung und den größten Respekt. Gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit! Kein Bock auf Nazis!

    Antworten
    • antifafighter
      antifafighter sagte:
      14.08.2016 um 13:03

      Nazis wegbassen! *UtzUtzUtz*

      Antworten

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